Steelers mit Effizienz zum zweiten Sieg

Martavis Bryant ungehindert auf dem Weg zum ersten Touchdown.Arbeitssieg nennt man so etwas gerne im Sprachgebrauch. Glanzlos aber unglaublich effizient kamen die Steelers dank ihrer Defense zu einem ungefährdeten 26:9-Erfolg über die Minnesota Vikings. Die Steelers erzielten zwei Touchdowns durch Martavis Bryant und JuJu Smith-Schuster sowie vier Field Goals durch Chris Boswell im ersten Heimspiel der Saison, angereichert mit zahlreichen emotionalen Momenten. Die Steelers gedachten unter Anwesenheit vieler ehemaliger Spieler wie u.a. DT Joe Greene und RB Franco Harris ihrem verstorbenen Präsidenten Dan Rooney, der die Geschicke der Steelers fast 50 Jahre gelenkt hatte.

"Das war sehr emotional für mich und mein erstes Heimspiel ohne Dan Rooney," begann Head Coach Mike Tomlin sein Fazit, und fuhr dann fort: "Unser Spiel war schon deutlich besser als in der Vorwoche. Noch immer hat nicht alles bei uns funktioniert, aber ich habe in vielen Bereichen deutliche Verbesserungen gesehen. Zum jetzigen Saisonzeitpunkt können wir aber auch noch nicht perfekt spielen. Es hat für den Sieg gereicht, wofür wir dankbar sind."

Das erwartetet Feuerwerk der Offense blieb auch diesmal wieder weitgehend aus. Schon früh im Spiel erzielte die Offense der Steelers um Ben Roethlisberger zwei Touchdowns und konnte von diesem Vorsprung bis zum Spielende bequem zehren, weil die Defense der Steelers die Offense der Vikings fast immer im Griff hatte. Martavis Bryant beendete die zweite Angriffsserie der Steelers über 78 Yards auf Vorlage von Roethlisberger über 27 Yards mit dem ersten Touchdown zum 7:0. Nach einem Punt der Vikings war es JuJu Smith-Schuster, der wenig später durch einem Shovel Pass von Roethlisberger auf 14:0 erhöhte.

Das war es dann auch schon in dieser Partie, weil sich die Offense der Vikings nur selten durchsetzten konnte. Den Vikings, die ohne den am Knie verletzten Sam Bradford antreten mussten, gelang nur ein Touchdown durch RB C.J. Ham, mit dem sie im dritten Viertel zwischenzeitlich auf 9:17 verkürzten. Den Steelers gelang zwar kein weiterer Touchdown, aber vier Field Goals sorgten für den nie gefährdeten Erfolg.

Star des Spiels aus Sicht der Steelers war deren Defense, in der vor allem DT Cam Heyward herausragte. Mit seinen Attacken sorgte er für permanente Unruhe bei den Vikings. Auch die LB T.J. Watt, der später mit einer Leistenverletzung ausgewechselt wurde, Anthony Chickillo und Bud Dupree sorgten mit diversen Aktionen für Glanzpunkte im Auftritt der Defense.

Vikings-Head-Coach Mike Zimmer, der nach dieser Niederlage sichtbar verärgert vor die Mikrofone trat, wollte die Verletzung von Bradford nicht als Entschuldigung für die Niederlage gelten lassen: "Case Keenum (QB) war ständig unter Druck. Dazu haben wir heute sehr undiszipliniert gespielt. Am erfolgreichsten waren wir heute mit unseren Penalties", wurde Zimmer ein wenig sarkastisch. Tatsächlich hatten die Vikings fast annähernd so viele Yards durch Penalties verloren (131 Yards), wie Keenum geworfen hatte (167). Zimmer dazu:"Spiele in der NFL werden durch Big Plays und Penalties entschieden. Und da waren wir heute deutlich schlechter als die Steelers."

Korber - 18.09.2017

Martavis Bryant ungehindert auf dem Weg zum ersten Touchdown.

Martavis Bryant ungehindert auf dem Weg zum ersten Touchdown. (© Getty Images)

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