Comets unterliegen Marburg zu Hause

Die Allgäu Comets mussten sich zu Hause gegen Marburg geschlagen geben.Play off Träume müssen endgültig begraben werden.
Die Gäste aus Hessen zeigten von Beginn an, dass sie zu recht in den Playoffs 2017 stehen. Bereits mit ihrem ersten Drive überbrückten sie mit 3 First Downs das ganze Spielfeld und gingen nach nur 3 Minuten mit 7:0 in Führung. Doch die Offense der Comets kam auch schnell ins Spiel. Vor allem mit kurzen Pässen auf Francis Bah überbrückten sie mit vier Spielzügen das ganze Feld. Den finalen Pass fing Hendrik Preis zum 6:7. Der Snap zum Extrapunkt misslang und der improvisierte Passversuch brachte keine Zusatzpunkte. Eine hellwache Comets-Defense bescherte dem Angriff gleich den nächsten Ballbesitz und dies innerhalb der Red Zone der Gäste. Cedric Townsend und seine Offense nutzte dies gleich mit dem ersten Spielzug aus. Über Running Back Yosley Povea-Azcuy ging es durch die Mitte zur 14:7 Führung. Die geplante Two Point Conversion auf Orlando Webb gelang auch und die Comets brachten das Stadion zum Toben. Die Defensive der Comets zwang die Gäste zu einem Punt und das Angriffsrecht ging wieder an die Comets. Dieser Drive war aber schnell zu Ende. Townsend leistete sich eine Interception und die Marburger standen tief in der Hälfte der Kemptener. Doch auch diesmal wusste die Defense zu überzeugen. Und wieder drückten die Allgäuer aufs Gas. Diesmal war es Receiver Johannes Mörz der nach Pass von Townsend die 40 Yards alleine in die Endzone lief. Matthias Schäffeler diesmal per Kick erzielte dem Extrapunkt zum 21:7. Beide Teams spielten mit offenem Visier und die Söldner schlugen zurück. Und dies überwiegend mit spektakulären Pässen. Die Gäste überbrückten schnell das Feld und fanden sich kurzer Zeit später, ebenfalls mit einem Pass, in der Endzone wieder. Der Extrapunkt zum 21:14 war ebenfalls gut. Durch eine mehr als unnötige Strafe ging es für die Allgäuer bis an die eigene Endzone zurück. So war es ein leichtes für die Gäste, den Safety zum 21:16 zu erzielen. Und mit dem nächsten Ballbesitz holten sie sich die Führung zurück. Dies geschah einmal mehr durch die Luft. Mit vielen tiefen Pässen gelang ihnen dann auch der Touchdown per Pass zum 21:23 Halbzeitstand.
Zu diesem Zeitpunkt war die Partie völlig offen und die zahlreichen Fans im Stadion hofften auf weitere Offensiv Aktionen in der zweiten Spielhälfte. Doch sie sollten enttäuscht werden. Der Kemptnener Angriff hatte Sand im Getriebe und Cedric Townsend leistete sich die nächste Interception und die Gäste bestraften dies Gnadenlos. Sie zogen ihr erfolgreiches Passspiel in der zweite Hälfte noch präziser durch und die Comets fanden kein Mittel dies zu stoppen. So kamen die Söldner im dritten Quarter zum erneuten Touchdown mit Extrapunkt zum 21:30.
Die Allgäuer Fans puschten ihr Team im letzten Quarter noch einmal kräftig nach vorne und hofften auf den Anschluss Touchdown.
Doch alle guten Aktionen wurden entweder durch unnötige Strafen oder die starke Marburger Defensive zunichte gemacht.
Der Gameplan der Gäste ging voll auf und sie kamen auch im letzten Quarter per Passspiel zu Punkten.
Der Extrapunkt misslang den Gästen aber den 36:21 Sieg brachten sie ungefährdet über die Zeit.
Wie schon so oft in dieser Saison zeigten die Comets in einem Spiel zwei Gesichter und liesen die Chance auf die Playoff Teilnahme im eigenen Stadion liegen.

John - 21.08.2017

Die Allgäu Comets mussten sich zu Hause gegen Marburg geschlagen geben.

Die Allgäu Comets mussten sich zu Hause gegen Marburg geschlagen geben. (© Allgäu Comets)

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