Flensburg wieder knapp unterlegen

Für die Sealords ging es am vergangenen Samstag zum vierten Spiel nach Lübeck zu den Seals. Beide Teams gingen ersatzgeschwächt in die Begegnung, die die Seals mit 28:21 für sich entscheiden konnten.

Die Begegnung wurde mit der Lübecker Offensive eröffnet, die Qualität der Gastgeber bekamen die Sealords schnell zu spüren. Früh konnten die Seals zum 8:0 Punkte einfahren. Ein offener Schlagabtausch beider Teams begann, viele Ballwechsel prägten das erste Spielviertel, in dem die Flensburger im Verlauf die Anschlusspunkte setzen konnten und durch einen Touchdown durch Nicolasi Unga an die Gastgeber herankamen.

Im zweiten Viertel gab es scheinbar nur eine Richtung für die Gastgeber, die Selaords Defensive war mehr als gefordert, immer wieder verloren die Gäste das Angriffsrecht an die Gastgeber, die ihre Chancen nutzten und das Viertel mit 13:0 zum Halbzeitstand 21:6, für sich entschieden. Dass die Sealords in diesem Jahr um jeden inch Raumgewinn kämpfen und sich nicht aufgeben zeigte das dritte Viertel. Touchdown durch Maximilian Christiansen und später Yannic Aziawor, lediglich einen Zusatzspunkt konnten die Flensburg bei ihren Zusatzversuchen einfahren, für den Quartersieg sorgte ein Safety durch den Flensburg Linebacker Morten Jandik zum 21:21 Ausgleich.

Die nun wieder offene Partie bot den Zuschauern vieles was man sich wünschen könnte, tolles Wetter und Spannung. Die Seal Defense sollte die Flensburger Offensive kurz vor der eigenen Endzone durch eine Interception stoppen und nutzte im Verlauf des letzten Viertels die Möglichkeit, zum 28:21 zu punkten.

Flensburgs Head Coach Michael Feist erklärte nach dem Spiel:"Wieder eine Niederlage die wir vermeiden hätten können. Wenn man zweimal vor der gegnerischen Endzone steht und den Ball nicht über die Linie bringt, dann verliert man zu recht. Wir gehen sehr verschwenderisch mit unseren Chancen um, ob nun das vierte Spiel in Folge oder nicht, wir haben heute eine ersatzgeschwächte Defense ins Spiel geschickt, die uns immer im Spiel gehalten hat. Defensive Coordinator Kai Szillat und die Defense leiste eine tolle Arbeit. Wir haben nun knapp drei Wochen Ruhe und konzentrieren uns darauf, die Defense zu stabilisieren und die Offensive hat viele Hausaufgaben zu machen, damit wir am 10 Juni gegen die Hamburg Black Swans etwas bewegen".

Schlüter - 22.05.2017

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