Zu Beginn stark - am Ende Glück

Nach langem Warten und einer erfolgreichen Vorbereitung war es am 2. April endlich so weit, und die Heidelberg Hunters starteten ihre Saison gehen die Eagles aus Reutlingen. Das Ziel war gesetzt – der Aufstieg, und das as wollten die heimischen Jäger auch von Anfang an beweisen und gingen mit breiter Brust aufs Feld.

Der erste Drive lief gut, viele starke Läufe brachten die Offense nach vorne und dennoch musste der Ball gepuntet werden. Reutlingen tat sich anfangs schwerer, ins Spiel zu kommen, so verloren die Eagles den Ball schon nach zwei Versuchen durch einen Fumble, wodurch die Jäger aus einer guten Feldposition starten konnten. Die Coaches wollten schnell Punkte auf dem Board, und so entschied man sich, als ein Touchdown nicht erreichbar war, den Drive mit einem Field-Goal-Versuch abzuschließen, welcher jedoch misslang. Die Defense der Heidelberger aber stand wie ein Bollwerk und ließ den Eagles nur wenig Raum zu Verfügung.

Die ersten Punkte von Heidelberg kamen schließlich durch einen schlechten Snap des Reutlinger Centers zustande, welcher den Ball hinter die Endzone beförderte. So konnten die Hunters mit 2:0 in Führung gehen und diesen Vorsprung erst im zweiten Viertel mithilfe von John Rene ausbauen, welcher einen grandiosen Lauf in die Endzone hinlegte. Kurze Zeit später fing Lukas Storz einen Pass des Reutlinger Quarterbacks ab und schickte die eigene Offense an der 30-Yard-Linie aufs Feld. Aber auch dieser Drive konnte nicht mit einem Touchdown beendet werden, jedoch zeigte Martin Salzmann, dass sein Spitzname nicht umsonst "Golden foot" ist und bescherte Heidelberg mit einem Field Goal weitere drei Punkte. Kurz vor der Halbzeit gelang Heidelberg nach einem Fumble von Reutlingen und einem erfolgreichen Pass auf Receiver Steffen Schmieder ein weiterer Ausbau ihrer Führung. In die Halbzeit gingen die Hunters mit einer komfortablen 19:0-Führung.

Doch Reutlingen kam aus der Pause stärker zurück. Nach einigen Adjustments gelang nun immer häufiger deutlicher Raumgewinn gegen die Heidelberger Defense. Die ersten Punkte gelangen Reutlingen durch einen Safety, woraufhin die Eagles zehn Minuten später mit einem Field Goal auf 5:19 herankamen. Die jetzt deutlich stärkeren Eagles zogen nun ihre Kreise und machten es sowohl Offense als auch Defense der Hunters schwer.. Am Anfang des letzten Viertels brach die Heidelberger Verteidigung, und es gelang Reutlingens Touchdown, durch den missglückten PAT aber nur zum 11:19.

Kurz vor Ende des Spiels kam Aufruhr in beide Teams, als der Schiedsrichter einen Spielzug, bei dem Reutlingen den Ball gerade erobert hatte, unbeabsichtigt abpfiff. Mit einem Safety für Heidelberg kamen die letzten Punkte des Spiels danach den Gastgebern zugute und bedeuteten den Endstand von 21:11.

Auerbach - 12.04.2017

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