Penn State chancenlos gegen Michigan

4:0, ein perfekter Saisonstart für Jim Harbaugh und die Wolverines. Nun trifft man auf Wisconsin.Wenn es in den ersten drei Partien für die Michigan Wolverines eine Problemstelle gab, war es das Laufspiel, das nicht so recht in Schwung kommen wollte. Gegen die Penn State Nittany Lions war es jedoch gestern kaum mehr aufzuhalten und sicherte so den dominanten 49:10-Sieg. Insgesamt 326 Yards überbrückten die Wolverines am Boden und erzielten zudem noch sechs Touchdowns. Angeführt wurde dieser Angriff von De’Veon Smith, der für 107 Yards und einen Touchdown lief, und Karan Higdon mit 81 Yards für zwei Mal sechs Punkte.

"Ich war wirklich beeindruckt von allen unseren Running Backs", meinte auch Jim Harbaugh nach Spielende. Der Quarterback Wilton Speight war schon fast belustigt, wie leicht es war, Raum zu gewinnen. "Ich glaube es gab einen Moment wo wir denselben Spielzug acht Mal in Folge gewählt und nur die Richtung geändert hatten. Jedes Mal haben wir neun oder zehn Yards gewonnen. Ich habe nur gelacht, als ich immer wieder dieselben Anweisungen bekommen habe."

Für Speight war es ein ruhiger Nachmittag, er passte für 189 Yards und einen Touchdown. Auch für die restliche Mannschaft war die Partie wohl schon fast eine Erholung, von Beginn an waren die Nittany Lions chancenlos. Zur Halbzeit stand es schon 28:0, in das dritte Viertel gehend punktete Penn State dann erstmals durch ein Field Goal. Doch die Wolverines ließen nicht nach und erzielten drei weitere Lauf-Touchdowns.

Die Gäste waren besonders auf der Position des Linebackers extrem geschwächt. Drei Starter fehlten dort, dann wurde Brandon Smith noch im zweiten Viertel wegen Targeting aus dem Spiel geworfen und Jan Johnson, der ihn ersetzte, verletzte sich kurz darauf ebenfalls. Dennoch dürfte dies keine Entschuldigung für die enorm schwache Leistung von Penn State sein.

Michigan wird sich nun auf eine der schwierigsten Matches ihrer Saison vorbereiten. Bisher hatte man es noch relativ leicht, Hawai’i, Central Florida und Penn State waren einfache Siege und Colorado sieht nach dem Sieg gegen Oregon zwar besser aus als vermutet, doch ein Erfolg war dennoch zu erwarten. Nächsten Samstag aber trifft man auf die Wisconsin Badgers. Die Nummer elf des Landes - zumindest vor diesem Wochenende - hat gestern Michigan State mit 30:6 vom Platz gefegt und sich so wohl in den Top Ten platziert. Es könnte also schon eine saisonentscheidende Partie werden.

Kai Weiß - 25.09.2016

4:0, ein perfekter Saisonstart für Jim Harbaugh und die Wolverines. Nun trifft man auf Wisconsin.

4:0, ein perfekter Saisonstart für Jim Harbaugh und die Wolverines. Nun trifft man auf Wisconsin. (© Getty Images)

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