Nichts zu holen in Frankfurt für Marburg

David Giron Jansa war auch diesmal, vor allem in Halbzeit eins, kaum zu stoppen.Mit einem klaren 52:0 hat Samsung Frankfurt Universe gegen die Marburg Mercenaries den fünften GFL-Sieg eingefahren. Die Marburger mussten bereits in der ersten Hälfte 35 Gegenpunkte hinnehmen. Und dies obwohl es zunächst bis zur neunten Minute gedauert hatte, ehe die Frankfurter erstmals die Endzone der Marburger Gäste erreicht hatten. David Giron Jansa fing dabei einen 31-Yard-Pass von Mike Wegzyn zum 7:0.

Aber das zweite Viertel wartete gleich mit vier Touchdowns der "Men in Purple" auf, die damit bereits alles klar machten. Patrick Schulz, eigentlich für die kraftvollen kurzen Läufe zuständig, kämpfte sich über 39 Yards zum 14:0, nur vier Spielzüge später brachten die Gastgeber weitere sieben Punkte auf die Anzeigetafel im Frankfurter Volksbank Stadion, als Jessie Lewis einen 24-Yard-Pass fing. Vorangegangen war ein 53-Yard-Fang von George Robinson aus den Händen von Marcus McDade.

Mit seinem zweiten Touchdown-Lauf - dieses Mal über ein Yard - erzielte Schulz das 28:0 und bei auslaufender Spielzeit sorgte Lewis nach einem kurzen McDade-Pass für das 35:0 zur Halbzeit. Zuvor hatte McDade über 48 Yards auf Lewis gepasst, der dabei erst kurz vor der Endzone gestoppt wurde.
Mit 104 Receiving Yards hatte David Giron Jansa in der ersten Halbzeit immensen Anteil an der frühzeitigen Entscheidung in einem einseitigen Spiel, das von Universe nach Belieben beherrscht wurde.

In der zweiten Hälfte fuhr Universe die Anstrengungen deutlich zurück und gab den Backups mehr und mehr Einsatzzeit. Nach zweieinhalb Minuten fing Dustin Illetschko einen Pass des Marburger Spielmachers Jonas Beckmann ab, und einige Zeit später erhöhten die "Men in Purple" auf 42:0. Running Back Roscoe Baptist überrückte die letzten 91 Zentimeter in die Endzone der "Söldner". Vier Minuten vor dem letzten Seitenwechsel überquerten die Gastgeber zum siebten Mal die Goal Line, als Aleks Milosevski einen Beckmann-Pass abfing und über 59 Yards in die Endzone der Mercenaries trug. Es war der fünfte Interception-Return-Touchdown in der noch jungen Karriere des Frankfurter Linebackers. Kicker Rodrigues traf anschließend zum siebten Mal beim PAT-Kick und setzte schließlich auch die Schlusspunkte: Anfang des Abschlussviertels verwandelte er ein 23-Yard-Field-Goal zum 52:0.

"Wir haben heute auf dem Feld das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten", bilanzierte Offensive Coordinator Ralf Prosiegel die Anstrengungen seiner Offense. "Wir haben das Laufspiel etabliert und fast fehlerfrei gespielt, obwohl wir viele Verletzte zu ersetzen hatten. Alles gut!"
Für das letzte Highlight des Spiels sorgte jedoch Defensive Back Joshua Poznanski, der einen Marburger Pass abfing und damit den letzten Drive der Söldner-Offense beendete.

"Dafür, dass wir nur einmal in der vergangenen Woche trainieren konnten, sind wir gut ins Spiel gestartet", sagte Universe-Head-Coach Markus Grahn nach dem ungefährdeten Sieg. "Um unser Ziel, die Playoffs, zu erreichen, müssen wir uns nun aber auf die kommenden Spiele gegen Stuttgart, Kempten und Saarland konzentrieren." Mit dem 52:0 zeigte sich selbstverständlich auch Defensive Coordinator Thomas Kösling zufrieden. "Zu Null zu spielen, ist immer erfreulich, es zeigt, dass wir gut gearbeitet haben", so der ehemalige Linebacker nach dem vierten Zu-Null-Spiel der Saison. "Wir kamen gut ins Spiel, und der Vergleich mit den Mercenaries war ein hervorragender Test für die kommenden Aufgaben."

Footballexperte Heinrich Theysohn fügte hinzu: "Die Offense spielt schon hervorragend, aber die Defense ist definitiv German-Bowl-reif." Die kommenden Spiele haben es für Universe jedoch in sich: Am 16. Juli empfangen die "Men in Purple" ab 19 Uhr die Stuttgart Scorpions, eine Woche später zur selben Uhrzeit die Allgäu Comets. Gegen die Scorpions hatte Samsung Frankfurt Universe in Schwaben mit 49:43 gewonnen, gegen die Comets in Kempten mit 10:0.

Auerbach - 11.07.2016

David Giron Jansa war auch diesmal, vor allem in Halbzeit eins, kaum zu stoppen.

David Giron Jansa war auch diesmal, vor allem in Halbzeit eins, kaum zu stoppen. (© CS-Sportfoto)

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