Keine souveräne Nummer 1: Ohio State wackelt gegen Indiana, gewinnt knapp

Ohio StateEzekiell Elliott bekam den Ball in die Hand und es geschahen gute Dinge für die Ohio State Buckeyes. Durch 23 Carries für insgesamt 274 Yards (Schnitt: 11,9 Yards) trug er das Team auf seinem Rücken und sorgte für einen 34:27 bei den Indiana Hoosiers.

Doch weil die OSU-Defense dem Gegner viel erlaubte, war es dennoch ein sehr knappes Spiel. Beinah hätte Indiana die Überraschung gepackt.

Elliott erzielte in der zweiten Hälfte drei Touchdowns, über 55, 65 und 75 Yards. Die beste Leistung seine Karriere kam sehr gelegen für Titelverteidiger Ohio State. Dass der Sieg zum Ende hin noch extrem knapp ausfiel, hätte ihnen fast die Platzierung an der Spitze der College-Rangliste gekostet.

Wichtig ist, dass im November und Dezember die richtigen Leistungen gezeigt werden.

Doch was für Head Coach Urban Meyer schon in den vorigen Partien und wieder besonders am Samstag klar wurde, könnte den Buckeyes zum Saisonende jede Chance auf die Playoffs nehmen.

Im Januar noch war es Cardale Jones, der als Ersatz-Ersatz-Quarterback den College-Titel sicherte. Vorher war es JT Barrett gewesen, der als Ersatz für Braxton Miller ebenso wie Miller wegen einer Verletzung aussetzen musste. Drei Quarterbacks waren mindestens einer zu viel, weshalb Miller nun als Allzweck-Waffe auf der Running Back- und Wide Receiver-Position auftrat. Nun jedoch zeigen weder Starter Jones noch Barrett wirklich überzeugende Leistungen.

Wirklich geholfen hat sich Ohio State mit dem Sieg nicht. Die Saison ist noch nicht verloren, ein Sieg hätte dafür sorgen können. Doch es wird sich etwas ändern müssen - ansonsten ist ein vorzeitiges Aus, erzwungen durch Niederlagen gegen niedriger angesetzte Teams, möglicherwiese nicht mehr weit entfernt.

Die Hoosiers, auf der anderen Seite, warten weiterhin auf ihren ersten Sieg gegen Ohio State seit 1988. Sie kamen aber verdammt knapp heran und das obwohl sie den statistisch besten Pass Rusher, Jordan Howard, und ihren Quarterback Nate Sudfeld durch Verletzungen verloren.

So war es Zander Diamond, Kandidat für den besten Namen im College-Football, der als Backup für Sudfeld sieben Mal den Ball trug, für insgesamt 98 Yards. Sein Highlight-Play kam im vierten Viertel, als er die OSU-Defense schlug und mit einem 79-Yard Touchdown-Run das Spiel noch einmal eng machte.

Aber als er Sekunden vor Schluss den Pass zum potenziell ausgleichenden TD warf, war dann doch ein Verteidiger im Weg.

Mattis Oberbach - 04.10.2015

Ohio State

Ohio State (© Getty Images)

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