Legionaries gewinnen knapp

Bereits fünf Tage nach ihrem Ligadebütsieg gegen die Pannonia Eagles, ging es für die Vienna Vikings Superseniors gegen die Carnuntum Legionaries weiter. Die Legionäre aus Bruck/Leitha sammelten die letzten Jahre in der Division 3 viel Erfahrung und spielen nun aufgrund der Liga-Umstrukturierung in der neuen Division 4. “Es wurde das erwartet körperbetonte Spiel. Die Legionaries spielten routiniert, liefen kraftvoll, verfügten über starke Lines und setzten beinharte Tackles. Aber wir konnten das Spiel bis zum Schluss offen halten und mussten sich am Ende nur knapp geschlagen geben. Für ein Rookie Team aus älteren Quereinsteigern eine Leistung, auf die man als Coach nur stolz sein kann“, fasste Defense Coach Peter Jeschko das Spiel zusammen.

Insgesamt fielen in der Partie nicht viele Punkte. In Führung konnten die Gäste durch ein Field Goal gehen, nachdem ihnen zuvor ein solcher versuch missglückt war. So stand es 3:0 für die Legionaries zur Halbzeit. Kurz nach der Pause hatten die Gastgeber ihren stärksten Moment, als QB Wolfgang Bernardiner tief auf WR Martin Moritz passte, der nach sehenswerten Catch zum 72-Yard-Touchdown lief und die Superseniors mit 7:3 in Führung brachte. Doch die Freude währte nur kurz, denn schon mit dem folgenden Drive konnten die Gäste wieder mit 10:7 in Führung gehen. Danach neutralisierten sich beide Teams bis fast zum Spielende.

Mit verbleiben 1:25 Minuten auf der Spieluhr entschieden sich die Superseniors den vierten Versuch mittels Fake Punt auszuspielen, erreichten aber knapp nicht einen neuen First Down. Im darauffolgenden Drive konnte die Superseniors einen Fumble zum Turnover sichern und die Offense der Wikinger kam mit 37 Sekunden auf der Uhr noch einmal auf das Feld. Mit tiefen Pässen versuchten die Wiener das Spiel doch noch zu drehen. Der dritte Pass wurde jedoch intercepted und sogar zum Endstand von 17:7 für die Legionaries retourniert.

„Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Nach lediglich vier Tagen Regenerationszeit in diesem körperbetonten Spiel dermaßen mit einem ehemaligen Division 3 Team so lange mitzuhalten, zeugt von Charakter, Willensstärke und spricht für die gute Arbeit in der Offseason. Im Vergleich zu unserem Ligadebütspiel gegen die Eagles haben wir gegen die Legionaries sogar nochmals ordentlich zulegen können. Unsere Offense hat gescored, unsere Defense hat einen großartigen Job gemacht und uns bis zum Schluss im Spiel gehalten. Trotz Niederlage können wir stolz auf unsere Leistung sein“, so Head Coach Stefan Schuster.

Wittig - 16.04.2015

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