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Die Defense kann es doch noch

Mike Tomlin war zufrieden.Diesmal hat die Defense der Pittsburgh Steelers gehalten. Anders als in der Vorwoche haben die Steelers diesmal keinen Touchdown in der Schlussphase zugelassen. Im Gegenteil. Zwei Interceptions im letzten Viertel sicherten den Steelers den knappen 24:17-Erfolg gegen die aufstrebenden Cincinnati Bengals. Damit haben die Steelers im Kampf um die Playoffplätze wieder Boden gut gemacht.

Head Coach Mike Tomlin: „Das war eine gute Leistung der Defense, besonders zum Spielende hin. Unsere Defense hat damit den Sieg gesichert. Das war wichtig, vor allem wenn man an die letzte Woche zurückdenkt. Aber auch insgesamt war dies ein wichtiger Divisionssieg für uns. Wenn man seine Division gewinnen will, sollte man auch ein paar Spiele gegen die direkten Konkurrenten gewinnen. Und dies ist uns heute gelungen. Wir sind sehr zufrieden.“

Aber es war sehr knapp. Erst eine Interception von CB William Gay sicherte den Erfolg für die Steelers, es war die zweite Interception von Bengals-QB Andy Dalton im letzten Spielabschnitt. In diesem war wieder einmal von der Offense der Steelers nichts zu sehen. Jedes Mal wenn die Steelers in Ballbesitz kamen, mussten sie den Ball nach nur drei Spielzügen mit einem Punt wieder abgeben. Was drei Viertel zuvor noch alles geklappt hatte, ging nun schief. Es schien, als ob die Bengals eine weitere erfolgreiche Aufholjagd würden starten können. QB Andy Dalton spielte abgeklärt und weitgehend fehlerfrei, bis zu diesem Zeitpunkt.

Die erste Interception unterlief ihm früh im letzten Viertel. Sein Pass auf WR Andre Caldwell war etwas ungenau, Gay konnte stören und der trudelnde Ball landete in den Armen von LB Lawrence Timmons. An der zweiten Interception, gut 2 Minuten vor dem Ende, war Dalton aber weitgehend schuldlos. Sein Pass war genau und präzise auf WR Jerome Simpson. Doch Simpson machte, obwohl kein Anfänger, einen typischen Anfängerfehler. Anstatt dem Ball entgegen zu gehen und mit seinem Körper vor den Verteidigern zu schützen, lief er rückwärts und ermöglichte so, das Gay zwischen ihn und den Ball zu gehen.

Doch selbst jetzt war das Spiel noch nicht gesichert. Die Offense der Steelers hatte im gesamten letzten Viertel bis dahin keinen First Down erreicht. Im Wiederholungsfall kämen die Bengals noch ein weiteres Mal in Ballbesitz. Doch rechtzeitig zum Spielende fand Ben Roethlisberger seine Receiver wieder. Je ein Pass auf Weslye Saunders und Mike Wallace sorgten für die dringend nötigen First Downs und sicherten so den knappen Erfolg.

Korber - 14.11.2011

Mike Tomlin war zufrieden.

Mike Tomlin war zufrieden. (© Getty Images)

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