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Weckruf für schwächelnde Sooners

Die Pässe von QB Landry Jones brachten Oklahoma gegen Missouri nach schwachem Beginn in die Erfolgsspur.Das Spiel nach einem Spitzenspiel ist oft knifflig, und so war es auch beim 38:28-Sieg von Oklahoma gegen Missouri. Eine Woche nach dem Sieg bei Florida State lief bei den Sooners zunächst wenig, mit der Folge, das der Ranglistenerste mit elf Punkten in Rückstand geriet. „Aus welchen Gründen auch immer, wir hatten einfach nicht die gleiche Energie und die gleiche Begeisterung, und das war für mich so enttäuschend, weil ich dachte, dass wir reifer wären und so etwas hinter uns haben“, sagte Head Coach Bob Stoops über den Auftritt seines Teams, der zur Folge hatte, dass man in den AP Top 25 Platz eins an LSU verlor. Und die Spieler wussten selbst, wie sie das Spiel einzuordnen hatten. QB Landry Jones bezeichnete die Partie als Weckruf, und OLB Travis Lewis, der „Kopf“ der Sooners-Abwehr meinte: „ Ein Top-Team sein und die National Championship gewinnen zu wollen, und dann so zu spielen, das geht nicht. Hoffentlich ist uns Spielern das eine Warnung, dass wir jede Woche unsere beste Leistung bringen müssen“.

Die Selbstkritik ehrt die Spieler. Andererseits muss sich die Mannschaft jetzt auch nicht schlechter machen als sie ist, schließlich hat sie gegen einen keinesfalls schlechten Gegner immer noch gewonnen, am Ende sogar recht souverän. Und Top-Teams zeichnet unter anderem auch aus, dass sie selbst an schlechten Tagen noch gut genug für den Sieg sind. Entscheidend war, dass Missouris Abwehr ab der Schlussphase des ersten Viertels mit der Schnelligkeit von Oklahomas Angriff immer größere Probleme hatte. Alles sei so schnell gegangen, dass vor allem die Defensive Line oft überhaupt keine Rolle gespielt hätte, sagte S Kenji Jackson, der Oklahomas zweite Angriffsserie mit einer Interception an Missouris 19-Yard-Linie beendet hatte. Dazu kam, dass Missouris Angriff nach seinem dritten Ballbesitz, den er mit einem 45-Yard-Touchdown-Pass von QB James Franklin zum 14:3 beendet hatte, lange Zeit nichts mehr zustande brachte. „Wir müssen konstanter werden. Unsere Jungs kämpfen tapfer, aber dafür bekommt man nichts. Du wirst nie ein wirklich gutes Team, wenn du nicht konstant bist“, so Head Coach Gary Pinkel.

Oklahoma brauchte nach Missouris 14:3 nur sechs Spielzüge, um heranzukommen (24-Yxard-Pass von Jones auf WR Ryan Broyles). Danach zeigten beide Angriffsreihen erst einmal wenig (Missouri musste dreimal in Folge punten, Oklahoma zweimal), ehe ein 39-Yard-Pass von Jones auf WR Jaz Reynolds bis an Missouris 38-Yard-Linie im dritten Spielzug des siebten Ballbesitzes der Sooners dem Spiel neuen Schwung gab. Es folgten zwei weitere Pässe (13 und zwölf Yards) zu neuen First, und nach zehn Spielzügen und 80 Yards ging Oklahoma sechseinhalb Minuten vor der Halbzeitpause erstmals in Führung (4-Yard-Pass von Jones auf Broyles) zum 17:14. Missouri gab den Ball nach drei Spielzügen per Punt wieder ab, und mit Hilfe zweier längerer Pässe (24 und 27 Yards) im dritten vierten Spielzug kam Oklahoma in nur sechs Spielzügen zum Touchdown zum 24:14 (1-Yard-Lauf von Jones). Missouri vergab 40 Sekunden vor der noch einen Field-Goal-Versuch aus 46 Yards Entfernung.

Im dritten Viertel machte Missouri aus einer Interception bei Oklahomas erstem Ballbesitz nichts, fing sich beim zweiten Ballbesitz der Sooners den nächsten Touchdown zum 31:14 ein (3-Yard-Lauf von RB Dominique Whaley) und vergab im Gegenzug einen weiteren Field-Goal-Versuch (erneut 46 Yards). Die Touchdowns zum 21:31 und 28:38 kamen für die Tigers sechs Minuten und 44 Sekunden und 32 Sekunden vor Schluss einfach zu spät.

Hoch - 26.09.2011

Die Pässe von QB Landry Jones brachten Oklahoma gegen Missouri nach schwachem Beginn in die Erfolgsspur.

Die Pässe von QB Landry Jones brachten Oklahoma gegen Missouri nach schwachem Beginn in die Erfolgsspur. (© Getty Images)

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