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Berlin war keine Reise wert

Der beste Spieler bei den Jets: QB Tony MooreDas ist jedenfalls die Bilanz für die Troisdorf Jets nach ihrem letzten regulären Auswärtsspiel bei den Berlin Rebels. Diese schlugen die Gäste aus dem Rheinland mit 33:14 und machten dadurch abermals ihren Anspruch auf den zweiten Platz in der Tabelle klar, der zur Relegation berechtigt. Dieser wird aber noch von den Lübeck Cougars besetzt.

Gleich zu Beginn der Partie mussten die Jets nach wenigen Spielzügen zum ersten Mal punten, doch der Ball segelt bei strömendem Regen hoch über Punter Mario Schmitz hinweg. Die gute Feldposition ließ sich Berlins erfahrener Quarterback Darius Outlaw nicht entgehen und erzielte seinen ersten von insgesamt vier Touchdowns durch die Luft an diesem Tag (Gregor Lietzau, 6:0). Auch im nächsten Drive fehlte den Jets das Glück. Die starke Rebels-Defense setzte Jets-Quarterback Tony Moore erfolgreich unter Druck, als dieser einen vierten Versuch ausspielen wollte. Wieder sorgte die Kombination Outlaw-Lietzau für die nächsten Berliner Punkte (13:0, PAT Hummel).

Beim anschließenden Kickoff-Return erneut Pech für die Jets: der nasse Ball entglitt dem sonst so ballsicheren Michi Langholz und ein Rebell sicherte das Ei geistesgegenwärtig. Im zweiten Quarter rissen die Rebels dann schon die Arme zum Touchdownjubel hoch, doch eine Strafe auf Seiten der Berliner verhinderte zunächst weitere Punkte. Mit einem langen Touchdown-Pass auf Thomas Kamrowski schockte Quarterback Outlaw dann aber doch das Defensive Backfield der Jets (20:0, PAT Hummel).

Was nun folgte hat vermutlich keiner der Akteure auf dem Footballfeld jemals zuvor gesehen. Ein kurzer Pass von Tony Moore wurde von einem Berliner Spieler in bester Fußballermanier über die verdutzte Jets-Offensive Line zurückgekickt. Die Schiedsrichtercrew wertete dies zum Erstaunen sämtlicher Jets-Coaches und -Spieler als unabsichtlichen Kick. Der Ball landete unterdessen zu allem Überfluss in den Armen von Berlins Defensive Tackle Thorsten Merlos-Horn, der sich die wenigen Yards in die Endzone der Jets durchtankte (27:0, PAT Hoffmann).

Trotz des hohen Rückstandes zur Halbzeitpause gaben sich die Jets nicht auf. So konnte Tony Moore mit einem blitzsauberen Pass auf Wide Receiver Mario Schmitz die ersten Punkte für die Troisdorfer in diesem Spiel erzielen (27:7, PAT Stroh). Die Antwort von Rebels-Quarterback Outlaw folgte jedoch umgehend. Bei seinem langen Pass auf Jan Meseck ließ er das Defensive Backfield der Jets erneut nicht gut aussehen (33:07).

Im letzten Viertel gaben die Jets noch einmal Gas. Eine erste Interception durch Michi Langholz konnten die Jets noch nicht in Punkte ummünzen. Mario Schmitz ließ den Ball, in der Endzone der Berliner stehend, fallen. Doch auch Defensive Back Yves Mokwa fing einen Ball ab und brachte die Troisdorfer erneut in gute Feldposition. So konnten Tony Moore auf Wide Receiver Fabian Bach passen und punkten (33:14, PAT Stroh).

„Sicherlich haben wir spielerisch nicht sonderlich geglänzt“, so Head Coach Eric Grützenbach nach dem Spiel. „Aber ich habe auch selten erlebt, dass meine Mannschaft so viel Pech hat, wohingegen den Rebels heute scheinbar alles zu gelingen schien.“



Tillmann - 29.08.2011

Der beste Spieler bei den Jets: QB Tony Moore

Der beste Spieler bei den Jets: QB Tony Moore (© Jets / M. Hauke)

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