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Longhorns Jugend gegen Dortmund unter Spannung

Die Junioren der Langenfeld Longhorns haben ihr letztes Saisonspiel ein wenig überraschend und knapp mit 24:28 gegen die Dortmund Giants verloren. Gleich im ersten Spielviertel zeigte sich, dass ein fast ausgewogenes Verhältnis zwischen den Giants und den Longhorns herrschte. So schafften es beide Teams, in diesem Quarter ihren ersten Tochdown einzufahren.

Den Anfang machten allerdings die Giants. Nach einem Pass über 20 Yards von Quarterback Philipp Becker auf Jeffrey Losse lief der Letztgenannte die noch verbliebenen 40 Yards und brachte somit die ersten sechs Punkte auf das Konto der Giants. Die Longhorns aber gingen sofort zum Gegenangriff über. Der nach dem Touchdown ausgeführte Kickoff wurde von Dennis Blasberg aufgenommen. Anschließend gelang es Blasberg, sein Team bis an die 40 Yard Linie in der Hälfte der Giants zu bringen. Von dort aus war es Nikolai Hens, der in mehreren Spielzügen seine Laufstärke unter Beweis stellte und die Horns bis an die neun Yard Linie brachte. Michel Fritsche, Quarterback der Langenfelder, lief schließlich die noch verbliebene Strecke selbst und erzielte den ersten Tochdown auf Seiten der Horns. Blasberg ergatterte den Zusatzpunkt und erhöhte den Spielstand auf 7:6 aus Sicht der Horns.

Mehrmals versuchten die Giants durch einen Pass direkt in die Endzone weitere Punkte zu gewinnen, doch Dave Nigbur und Benjamin Zinser machten ihnen jeweils einen Strich durch die Rechnung. Schließlich gelang es den Dortmund Giants aber doch, wieder in Führung zu gehen. Genau wie im ersten Quarter diente auch diesmal Losse als Anspielstation für Becker. Nach seinem fünf Yard Lauf stand es 7:12. Wieder versuchten die Giants die Endzone noch einmal zu erreichen, und wieder ließen es die Longhorns bei diesem Versuch bleiben.

Nicht nur die Giants, sondern vor allem auch die Langenfeld Longhorns erzielten in diesem Spiel einen weiten Raumgewinn. Daran beteiligt waren vor allem Hens und Eduard Schreiber, welche das Angriffsrecht für ihr Team sicherten. Dann jedoch fing Losse einen Pass von Fritsche ab und konnte anschließend bis an die 25 Yard Linie in der Hälfte der Horns laufen, ehe er gestoppt wurde. Becker bediente Tom Luthe mit einem 30 Yard Pass direkt in die Endzone und weitete somit den Vorsprung seines Teams auf 7:18 aus.

Nach der Halbzeitpause gaben die Horns Gas. Schreiber und Blasberg brachten ihr Team bis tief in die Hälfte der Giants vor und Hens komplettierte diese laufstarke Aktion mit dem Überbrücken einer Distanz von 15 Yards bis in die Endzone. Der Zwischenspielstand von 13:20 wurde von Blasberg durch den Zusatzpunkt auf 14:20 erhöht. Und es dauerte nicht lange, bis die Longhorns erneut ihren Weg bis kurz vor die Endzone der Giants fanden. Hens und Blasberg ließen ihr Team bis an die ein Yard Linie vorrücken. Von dort aus musste Fritsche nur noch einen Schritt machen, um den Punktestand auf 20:20 auszugleichen. Nach dem durch Blasberg korrekt ausgeführten Kick durch die Torstangen gingen die Horns mit 21:20 ein zweites Mal in Führung.

Die Longhorns nutzten sämtliche Chancen aus, und so war es wieder Blasberg, der zum Kick durch die Stangen antrat und durch dieses Field Goal die nächsten drei Punkte zum 24:20 auf das Konto der Horns brachte. Die Giants wollten dieses Spiel nicht verloren geben und so kämpften sie sich immer weiter vor, bis es schließlich Marc Kemper war, der mit seinem Lauf über 15 Yards direkt in die Endzone das Spiel drehte, und die Giants wieder mit 24:26 die Führung übernahmen. Luthe konnte erneut den Pass von Becker fangen und erzielte somit die beiden Zusatzpunkte zum Endstand von 24:28.

Zum Ende des Spiels gaben die Horns noch einmal alles. Hens, Schreiber und Fritsche erliefen mehrere First Downs. Die Uhr zeigte noch 18 Sekunden verbleibende Spielzeit als Fritsche einen Pass auf Blasberg warf. Dieser konnte den Ball jedoch nicht unter Kontrolle bringen, und so kam es zu keinen weiteren Punkten. Die Horns Coaches waren überaus zufrieden mit der Leistung ihres Teams. Jeder habe alles gegeben, so Head Coach Lars Trömel: „Meiner Meinung nach war dies das beste Spiel der Saison. Es gab auf der einen Seite schöne Einzelleistungen, auf der anderen Seite aber haben die Longhorns als ein Team gespielt und gekämpft.“ Auch konnte Trömel eine deutliche Veränderung während der Saison 2011 erkennen. „Wir haben aus einem anfänglichen bunten Haufen ein richtiges Team geformt. Die Football Leistung hat sich stetig verbessert, sodass wir mittlerweile behaupten können, auf einem hohen Niveau zu spielen. Zudem sind wir nicht nur während des Spiels ein Team. Auch abseits vom Feld verstehen sich die Spieler untereinander sehr gut. Für mich war es auf jeden Fall ein sehr emotionales Spiel und ein gelungener Abschluss der Saison 2011.“, so Trömel weiter.

Schlüter - 11.07.2011

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