Neuer Vertrag für Fisher

Jimbo Fisher (Mitte, weißes Shirt) krönte seine erste Saison als Head Coach der Seminloes mit einem Bowl-Sieg.Florida State gab Head Coach Jimbo Fisher einen neuen Vertrag zu deutlich verbesserten finanziellen Konditionen. Der neue Fünf-Jahres-Vertrag läuft bis zum Ende der Saison 2015 und sieht Einkünfte in Höhe von 13,75 Millionen Dollar vor. Pro Jahr bekommt Fisher damit 850.000 Dollar mehr als bisher (2,75 Millionen gegenüber 1,9 Millionen). Technisch gesehen ist es eine Vertragsverlängerung um ein Jahr, denn Fisher hätte ohnehin bis zum Ende der Saison 2014 bei den Seminoles unter Vertrag gestanden. Fisher hatte den Posten als Head Coach der Seminoles nach der Saison 2009 übernommen und das Team in der Saison 2010 zu seinem besten Ergebnis seit der Saison 2003 (damals 10-3) geführt. Die Seminoles erreichten mit einer 9-3-Bilanz in den Regular-Season-Spielen zum ersten Mal seit 2005 wieder das Championship Game der Atlantic Coast Conference. Dieses verlor man zwar gegen Virginia Tech, anschließend aber beendete man die Saison mit einem 26-17-Sieg gegen South Carolina im Chick-fil-A Bowl und einer Bilanz von 10-4.

Fisher war nach der Saison 2006 als Offensive Coordinator von LSU zu Florida State gewechselt. Die Seminoles nahmen ihn damals mit dem Ziel unter Vertrag, dass er in naher Zukunft die Nachfolge des damaligen Head Coaches Bobby Bowden antreten sollte. Der Wechsel von der lebenden Trainerlegende Bowden zu Fisher gestaltete sich allerdings eher schwierig, weil Bowden, der Florida State seit 1976 gecoacht und zu einem der Top-Teams im College Football gemacht hatte, noch nicht bereit war, sich in den Ruhestand zurückzuziehen. Als das Team in der Saison 2009 wieder nur im Mittelmaß herumgümpelte, wurde Mitte der Saison zum ersten von führenden Vertretern der Universität öffentlich gefordert, dass Bowden seine Karriere beenden solle. Diese Forderung führte im Umfeld der Seminoles zu Diskussionen darüber, ob man mit einem Mann, dem die Universität so viel zu verdanken hätte, so umgehen sollte. Bowden war an der Situation freilich nicht schuldlos. In den letzten Jahren unter seiner Führung war das Team unübersehbar ins Mittelmaß abgerutscht. Angesichts dessen war ein Neuanfang mit einem deutlich jüngeren Head Coach schon länger geboten. Bowden beendete seine 34-jährige Karriere bei den Seminoles schließlich mit der Gator-Bowl-Partie seines Teams gegen West Virginia am 1. Januar 2010 (33:21-Sieg).

Hoch - 17.02.2011

Jimbo Fisher (Mitte, weißes Shirt) krönte seine erste Saison als Head Coach der Seminloes mit einem Bowl-Sieg.

Jimbo Fisher (Mitte, weißes Shirt) krönte seine erste Saison als Head Coach der Seminloes mit einem Bowl-Sieg. (© Getty Images)

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