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Zu viel Feuerkraft

WR Jeff Maehl erzielte bei Oregons 53:32-Sieg in Los Angeles gegen USC drei Touchdowns.Oregon bleibt Erster der Top-25-Ranglisten der Journalisten und der Head Coaches. Die Ducks gewannen bei USC mit 53:32 und holten damit ihren ersten Auswärtssieg gegen die Trojans seit der Saison 2000. Der Sieg war letztlich klar und auch in der Höhe okay, weil USCs Abwehr mit zunehmender Spieldauer dem Offensivpotenzial der Ducks nicht genug entgegenzusetzen hatte. „Ihr Tempo ist wirklich hoch und sie lassen das ganze Spiel über nicht nach. Sie benutzen nicht mal viele verschiedene Spielzüge. Sie führen sie nur nahezu perfekt aus und warten, bis die Abwehr einbricht“, beschrieb CB Shareece Wright das Dilemma, in dem die Gegner der Ducks in dieser Saison stecken. Das heißt nicht, dass USC nicht seine Chancen hatte. Für ein paar Minuten unmittelbar nach der Halbzeitpause sah es sogar so aus, als könnte es am vierten Wochenende in Folge einen Spitzenreiter erwischen. Oregon führte zur Halbzeit mit 29:17, spielte zu Beginn der zweiten Halbzeit aber etwas lässig und unpräzise und das wurde bestraft. Im vierten Spielzug der zweiten Halbzeit fing DT Jurrell Casey einen zuvor von einem anderen Verteidiger abgelenkten Pass von QB Darron Thomas an Oregons 21-Yard-Linie ab. Zwei Spielzüge später kam USC auf 24:29 heran (5-Yard-Pass von QB Matt Barkley auf WR Ronald Johnson). Beim nächsten Ballbesitz der Ducks konnte USC im dritten Spielzug einen Pass von Thomas in die Mitte auf WR Jeff Maehl abwehren, weil der Pass nicht präzise geworfen wurde. Der Pass hätte etwas weiter in die Mitte geworfen werden müssen, damit ihn Maehl in der Laufbewegung mit den Händen hätte fangen können. Weder Maehls direkter Gegenspieler noch ein weiter rechts von der Mitte postierter Verteidiger hätten den Fang zum First Down verhindern können. So musste Oregon punten. Es folgte ein 55-Yard-Return von Ronald Johnson bis an Oregons 11-Yard-Linie und vier Spielzüge später der Touchdown zum 32:29 für die Trojans (1-Yard-Lauf von Barkley). „Man konnte bei uns an der Seitenlinie spüren, wie das Spiel zu kippen begann. Wir waren am Drücker, aber konnten es nicht nutzen“, grämte sich Barkley später über das, was dann kam.

Oregon änderte jetzt seine Strategie. Normalerweise drückt man aufs Tempo, versucht, den nächsten Spielzug möglichst schnell zu beginnen. Nach USCs Führung stellte man sich nach einem Spielzug zwar weiterhin ganz schnell an der Line of Scrimmage auf, ließ sich aber mehr Zeit bis zum Beginn des Spielzuges. Das brachte offenbar Ruhe ins Angriffsspiel und das wurde danach wieder präziser. Zudem setzte man jetzt fast nur noch auf Läufe von RB LaMichael James und QB Darron Thomas. Je länger das Spiel lief desto weniger konnte sich USCs Abwehr gegen die starke Blockatbeit von Oregons Offensive Line behaupten. Die Folge waren drei für Oregon untypisch lange Angriffsserien (viereinhalb, vier und fünf Minuten Dauer), die mit zwei Touchdows (zum 36:32 und 43:32) sowie einem Field Goal (zum 46:32) abgeschlossen wurden. Damit war das Spiel etwas mehr als sieben Minuten vor Spielende entschieden. „Diese Mannschaft verfällt nie in Panik. Wir waren bis jetzt ein richtig gutes Team in der zweiten Halbzeit, nicht nur wegen unserer Kondition sondern auch wegen der Intelligenz unserer Spieler“, sagte Head Coach Chip Kelly zur Leistung seiner Mannschaf nach dem Rückstand. Im Anschluss an eine Interception in der Endzone knapp fünfeinhalb Minuten vor Spielende legte Oregon dann noch einen Touchdown nach.

Hoch - 31.10.2010

WR Jeff Maehl erzielte bei Oregons 53:32-Sieg in Los Angeles gegen USC drei Touchdowns.

WR Jeff Maehl erzielte bei Oregons 53:32-Sieg in Los Angeles gegen USC drei Touchdowns. (© Getty Images)

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