The Quack Attack is back
Für viele Footballexperten in den Vereinigten Staaten gehört Andrew Luck derzeit zu den besten Spielmachern im College-Football. Für den einen oder anderen ist er sogar der Beste. Doch im Duell zwischen den Oregon Ducks und den Stanford Cardinals musste Luck mit seinem Team eine klare 31:52-Niederlage bei den Ducks hinnehmen. Nach dem ersten Viertel hatten die Cardinals souverän mit 21:3 geführt. Und selbst nach dem zweiten Quarter machte Stanford noch eine gute Figur. Doch in der zweiten Halbzeit brachen die Gäste aus Kalifornien völlig ein, brachten keine Punkte mehr zustande. „Ich bin trotzdem stolz auf meine Jungs. Wir halten den Kopf hoch und wir kommen nächste Woche wieder“, sagte Stanfords Head Coach Jim Harbaugh nach dem Spiel.
Es war der durchaus erwartete Schlagabtausch der beiden Offensereihen, den sich Oregon und Stanford am Samstagabend in Eugene lieferten. Die Ducks, die im Schnitt mit ihrem Angriff 560 Yards Raumgewinn produzieren, kamen auf 626 Yards. Stanford schaffte es auf 518 Yards Raumgewinn. Bis ins dritte Viertel brauchten die Hausherren allerdings, um erstmals in der Partie in Führung zu gehen. WR Chris Owusu fing einen Pass von Luck, musste den Ball aber nach einem harten Hit von Javes Lewis fallen lassen. Eddie Pleasant nahm den freien Ball auf, trug ihn bis an die Drei-Yard-Linie der Cardinals. Von dort sorgte RB LaMichael James für die erste Führung der Hausherren. Als ein Pass von Andrew Luck im anschließenden Drive von Cliff Harris abgefangen wurde, war das Momentum endgültig auf Seiten der Gastgeber.
© Hundt - 04.10.2010

Auf und davon: LaMichael James (© Getty Images)
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