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Tu felix Austria VII

Die Herren Grein, Kain, Düringer, Haider und Ponce de Leon beim genüßlichen Verzehr von Schwedenbomben.FINALE! - Nein, nicht ganz so laut, es ist ja "nur" das kleine Finale, das Spiel um Platz drei. Da uns unseren neuen besten Freunde aus dem hohen Norden nach einem starken Beginn dann doch im Stich ließen, wurde nichts aus einem "Wunder von Wiesbaden". Zu stark war die deutsche Mannschaft als sie dann endlich ins Laufen und Passen kam, zu flott die No-Huddle-Offense und zu schön der Punt-Fake, der die Finnen endgültig ins Spiel um Platz fünf beförderte.

Beim letzten Auftritt in Frankfurt trifft Team Austria in der Commerzbank Arena auf Schweden, dem zweiten Teilnehmer der EM aus dem hohen Norden. Das Drei-Kronen-Team kommt zwar als Titelverteidiger nach Frankfurt, nach einer radikalen Verjüngung der Mannschaft muss der Anschluss an den Erfolg von 2005 aber erst noch gefunden werden. Wie schon gegen Frankreich hatten die Schweden Mühe in ihr zweites Spiel zu finden, anders als gegen Schweden konnten sie sich in der zweiten Halbzeit gegen den Gegner - diesmal die Briten - durchsetzen. Gefährlichste Waffe der Herren in Blau-Gelb ist wohl QB Anders Hermodsson, der nicht ohne Grund zwei Mal zum MVP gewählt wurde und nebenbei auch Leading Rusher seiner Mannschaft ist.

Für die Österreicher heisst es die Tugenden aus dem Finnland-Spiel beizubehalten: Ruhe, Überblick, kaum Strafen, keine Turnovers - dann ist der Weg zum erklärten Ziel dieser EM, der sportlichen Qualifikation für die WM 2011, frei. Die österreichische Mannschaft war gestern in Wiesbaden um den nächsten Gegner live spielen zu sehen. Außerdem hat der Coaching Staff Vorbereitungen getroffen, sagt QB Christoph Gross: "Wir bereiten uns bereits seit zwei Tagen auf die Schweden als nächsten Gegner vor, denn ein Sieg der Finnen gegen Deutschland wäre eine absolute Topsensation gewesen."

Den Gegner kennt man, nicht nur von gestern, auch das erste Spiel der - wiederauferstandenen - Nationalmannschaft hat man gegen Schweden bestritten - und gegen den damals frischgebackenen Europameister nur knapp verloren. Das Stadion, die Commerzbank Arena, kennt man mittlerweile ebenso. Probleme mit der Akustik, die beim Auftaktspiel nicht nur Deutschland sondern auch Team Austria plagten, sollten vergessen sein, so Christoph Gross: "Gegen Deutschland hatten wir Probleme mit der Lautstärke, vor allem der Stadionsprecher hat uns aus dem Konzept gebracht. Wir hatten plötzlich Schwierigkeiten in der Kommunikation, die wir sonst nicht haben..." Jetzt müssen den Rot-Weiß-Roten nur noch Probleme mit den schwedischen Bällen erspart bleiben, dann steht einem erfolgreichen Duell um die Bronzemedaille nichts mehr im Wege.

Kratky - 30.07.2010

Die Herren Grein, Kain, Düringer, Haider und Ponce de Leon beim genüßlichen Verzehr von Schwedenbomben.

Die Herren Grein, Kain, Düringer, Haider und Ponce de Leon beim genüßlichen Verzehr von Schwedenbomben. (© Kratky)

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