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Tu felix Austria V

RB Florian Grein springt in die Endzone und zum MVP-Titel.Warum nicht gleich so? Die Frage drängt sich auf, wenn man das Spiel von Team Austria gegen Finnland mit dem Eröffnungsspiel vergleicht. Plötzlich laufen alle jene Dinge, die in der Vorbereitung und im Testspiel gegen die Augustana Vikings zum Erfolg führten, wieder rund. Das Laufspiel klappt, Pässe landen beim richtigen Adressaten, man hat die Uhr und den Gegner unter Kontrolle. Nicht ohne Grund sagte Head Coach Rhoades seinem Team gestern im Huddle nach dem Spiel. "The coaches are very proud of you!". Dass er anschließend für heute einen Nachmittagsausflug nach Frankfurt ankündigte und gleichzeitig die Ausgangssperre mit den Worten "Just don't wake me up!" aufhob, machte ihn in der Sekunde zum beliebtesten Mann im Stadion.

Grund zur Belohnung und zum Feiern gab es schließlich genug, man hatte nicht nur die Niederlage vom Samstag weggesteckt, sondern präsentierte sich auch als neues, homogeneres Team. Die Entscheidung sich beim Laufspiel nicht ausschließlich auf Andrej Kliman zu beschränken, machte sich in mehrfacher Hinsicht bezahlt. Finnland musste sich auf verschiedene Varianten einstellen und Wolfrum Hofbauer und Florian Grein bedankten sich für das Vertrauen mit etlichen Yards und einem Touchdown. Florian Grein, der heuer bei den Raiders etwas im Schatten von Tory Cooper stand, blühte in der zweiten Halbzeit richtig auf und machte Anstalten die Finnen im Alleingang in Grund und Boden zu laufen.

Mit dem funktionierenden Laufspiel wurde Christoph Gross vom Druck befreit, ständig vor einem "Third-and-long" zu stehen. So konnte er in Ruhe die kurzen Pässe an den Mann bringen, um hin und wieder ein, zwei lange Würfe einzustreuen - so wie jene zu Andreas Pröller und Jakob Dieplinger die zum zweiten Touchdown der Österreicher führten. Der zweite Auftritt von Team Austria wirkte wesentlich souveräner und ruhiger als der erste, auf dem Feld und an der Sideline hatte man die Situation jeder Zeit im Griff. Ausschlaggebend dafür war wohl, dass der Gegner nicht Deutschland hieß - was Team Austria die Aufgabe sowohl körperlich, vor allem aber mental, leichter lösbar machte.

Kratky - 28.07.2010

RB Florian Grein springt in die Endzone und zum MVP-Titel.

RB Florian Grein springt in die Endzone und zum MVP-Titel. (© Kratky)

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