Finale in Pasadena steht
Alabama (13-0) und Texas (13-0) bestreiten am 7. Januar in Pasadena das BCS National Championship Game. Erwartungsgemäß, muss man nach den Ergebnissen vom Samstagabend sagen. Einen kleinen Rest Unwägbarkeit gab es bis zur offiziellen Bekanntgabe des Ergebnisses der Computer-Rangliste der BCS (Bowl Championship Series) in der Nacht von Sonntag zu Montag zwar noch, am Ende kam es aber so, wie es ohnehin klar war. Alabama kletterte nach deem 32:13-Erfolg im SEC Championship Game gegen Titelverteidiger Florida von Platz zwei auf Platz eins der Rangliste, Texas nach dem 13:12-Sieg im Big Twelve Championship Game gegen Nebraska von Platz drei auf Platz zwei. Weil Texas sein Conference-Finale mit mehr Glück als Können gewonnen hatte, wurde noch spekuliert, ob das die Mannschaft vielleicht genug Stimmen kosten würde, um noch hinter TCU (12-0) oder Cincinnati (12-0) zu rutschen, aber dazu kam es nicht. Cincinnati, am Samstag 45:44-Sieger bei Pittsburgh im Spiel um Platz eins in der Big East Conference, fing Texas zwar noch im Querschnitt von sechs in die BCS-Formel einfließenden anderen Computer-Ranglisten ab, in den beiden Umfrage-Ranglisten (unter ausgewählten Experten und Coaches), die zwei Drittel des Ergebnisses ausmachen, lag Texas jeweils auf Platz zwei, sodass es letztlich sicher zum Einzug ins National Championship Game reichte.
Cincinnati belegte am Ende Platz drei und spielt zum Saisonausklang im Sugar Bowl gegen den entthronten Champion Florida (12-1). TCU, Champion der Mountain West Conference, trifft im Fiesta Bowl auf den ebenfalls ungeschlagenen WAC Champion Boise State (13-0), im Orange Bowl misst sich ACC Champion Georgia Tech (11-2) mit Iowa (10-2) und im Rose Bowl spielen Pac Ten Champion Oregon (10-2) und Big Ten Champion Ohio State (10-2) gegeneinander.
© Hoch - 07.12.2009

Alabama trifft nach dem Sieg gegen Florida im BCS National Championship Game auf Texas. (© Getty Images)
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