Bearcats fast am Ziel

Überragend: QB Tony Pike.In den vier Bowls der Bowl Championship Series (Rose, Orange, Sugar und Fiesta) werden in diesem Jahr wahrscheinlich mehrere Teams spielen, die dort vor der Saison niemand erwartet hätte. Eines dieser Teams könnte Cincinnati sein. Die Bearcats schlugen am Samstag Pittsburgh mit 28:21 und stehen damit kurz vor dem Gewinn der Conference Championship in der Big East Conference. Mit einem Sieg gegen Syracuse am kommenden Samstag kann Cincinnati den größten Erfolg der Team-Geschichte klarmachen. Als Big East Champion wäre man automatisch für die BCS Bowls qualifiziert.

Head Coach Brian Kelly versuchte später, den Ausgang des wichtigsten Spiels der bisherigen Team-Geschichte ein wenig ins schicksalhaft-vorherbestimmte zu entrücken. „Als wir aufs Spielfeld rausgelaufen sind, konnte ich schon spüren, dass etwas Besonderes in der Luft lag“, sagte er. Für den Erfolg seines Teams gab es aber ganz und gar handfeste Gründe, zum Beispiel, dass die Abwehr Pittsburghs wichtigsten Mann in der Offensive, RB LeSean McCoy, trotz seiner zwei Touchdowns gut in Schach hielt (nur 82 Yards aus 17 Läufen). Der Schlüssel aber lag im Angriff, in der Kombination aus der richtigen Taktik und der herausragenden Leistung von QB Tony Pike. Die Bearcats bekämpften den zu erwartenden Druck durch Pittsburgh starke „Front Seven“ (Defensive Line und Linebacker) mit vielen schnellen, kurzen Pässen und verzögerten Läufen von Pike. Damit kam Pittsburgh nie zurecht. „Wir konnten ihren Quarterback einfach nicht unter Druck setzen. Er war unbeschreiblich. Er hat eine Reihe großartiger Pässe geworfen“, sagte Pittsburghs Head Coach Dave Wannstedt mit einer Mischung aus Resignation und Bewunderung.

Pittsburgh hatte staek begonnen. Mit dem ersten Ballbesitz (zehn Spielzüge, 69 Yards, fünf Minuten und 40 Sekunden Ballbesitz) legten die Panthers das 7:0 vor, und wer weiß, wie das Spiel weiter verlaufen wäre, hätte sie den einzigen schweren Fehler der Bearcats ausgenutzt. Beim folgenden Kickoff Return verlor WR Marshawn Gilyard den Ball, den sich die Gäste an der 34-Yard-Linie der Bearcats holten. Von da an ging es mit Pittsburgh bergab. Zwei Quarterback Sacks (am Ende des Spiels waren es sieben für Cincinnatis Verteidigung) und ein erfolgloser Lauf von McCoy warfen Pittsburgh zwölf Yards zurück; man musste punten. Im Gegenzug marschierte Cincinnati in 16 Spielzügen von der eigenen 1-Yard-Linie aus zum Touchdown in der ersten Minute des zweiten Viertels und verbrauchte dabei mehr als zehn Minuten Spielzeit. Beim übernächsten Ballbesitz ließ man dem eine weitere lange Angriffsserie (elf Spielzüge, 83 Yards, knapp fünf Minuten Ballbesitz) folgen, die man mit dem 14:7 abschloss.

Cincinnati durfte nach der Halbzeitpause zuerst mit dem Angriff aufs Feld und baute in nur sechs Spielzügen die Führung auf 21:7. Von Pittsburgh kam in dieser Phase des Spiels gar nichts. Die nächsten beiden Angriffsserien (zusammen acht Spielzüge) brachten einen Yard Raumgewinn. Erst als Cincinnati bei seinem dritten Ballbesitz der zweiten Halbzeit (neun Spielzüge, 77 Yards, fünfeinhalb Minuten am Ball) auf 28:7 davongezogen war, bäumten sich die Gäste noch einmal auf und kamen im Gegenzug zum 14:28. Der Touchdown zum 21:28 kam eine Minute und 22 Sekunden vor Spielende zu spät. Nach dem Onside Kick von Luke Briggs landete der Ball in den Händen von RB Joe Goebel. Danach kam Pittsburgh nicht mehr an den Ball.

Hoch - 23.11.2008

Überragend: QB Tony Pike.

Überragend: QB Tony Pike. (© Getty Images)

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