Gators siegen ohne Mühe
Florida kam beim Gastspiel bei Arkansas nie in Bedrängnis und gewannen klar mit 38:7. Das Bemerkenswerte an der Partie war, dass bei den auf der Running-Back-Position seit Jahren schwächelnden Gators in diesem Spiel gleich zwei Running Backs (Chris Rainey und Jeffrey Demps) über 100 Yards erliefen. Beide kamen letztlich auf 103 Yards. So mussten dieses Mal nicht allein QB Tim Tebow und WR Percy Harvin das Angriffsspiel tragen. Florida hatte das wegen der vielen Strafen (zwölf gegen die Gators, neun gegen Arkansas) recht zerfahrenen Spiel schon bei Halbzeit fest im Griff. Knapp sieben Minuten vor Ende des ersten Viertels hatten die Gators ihre erste Angriffsserie (zehn Spielzüge, 64 Yards, fünf Minuten und drei Sekunden Ballbesitz) mit dem Touchdown zum 7:0 abgeschlossen (2-Yard-Pass von Tebow auf WR Brandon James). Zuvor war Arkansas‘ erster Ballbesitz mit einem Quarterback Sack im vierten Versuch an Floridas 32-Yard-Linie gestoppt worden. Das 14:0 gelang den Gästen Mitte des zweiten Viertels. Florida war mit einem Punt bis an die 1-Yard-Linie zurückgedrängt worden und musste sieben Spiezüge später selbst punten. Beim Punt Return verlor Michael Smith den Ball, den Brandon James an der 16-Yard-Linie von Arkansas für Florida eroberte. Nach zwei Strafen, die die Gators 20 Yards zurück warfen, erzielte Demps mit einem 36-Yard-Lauf den Touchdown. Mit dem ersten Ballbesitz der zweiten Halbzeit legte Florida nach zwölf Spielzügen und knapp sechs Minuten verbrauchter Spielzeit ein 37-Yard-Field-Goal zum 17:0 nach.
© Hoch - 04.10.2008
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